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4. Symposium
-Video 3:24 min
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HANI FAISAL, Kairo / Ägypten
"Jedes Kunstwerk ist eine Äusserung, aber nicht jede Äusserung ist ein Kunstwerk."

Hani wurde 1968 in Kairo geboren. Nach dem Universitätsabschluss wurde er Professor für Skulptur an der Universität Kairo. 2013 war er Mitglied der Jury der Biennale "Izmir of Art" in der Türkei. Durch die Arbeit mit verschieden Materialen fand er "Stein", insbesondere Granit, als sein Material heraus, welches sehr ausdrucksstark ist und seinem künstlerischen Anspruch entspricht.
Hani nahm an Symposien in Südkorea, der Schweiz, Italien, Norwegen, Ungarn, Türkei, Marokko, Kenia, Bahrain, Syrien, Kuwait, Kasachstan und last but not least in Assuan teil. Dort ließ sich Hani von dem altägyptischen Stil insbesondere der Zeit vom König Echnaton ca. 1351–1334 v. Chr. inspirieren. Dieser erhob den Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zum Gott über alle Götter Ägyptens. Solange das Tageslicht über die Skulptur "Sonnenuhr" wandert und ein Schattenspiel entsteht, stehen Kunst und Natur in Interaktion.
Hani verbindet Licht mit Kunst, das Licht übernimmt dabei die Rolle der Zeit als vierte Dimension.

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SAEID AHMADI Iran, lebt in der Ukraine
“Kunst bereichert den Geist, er kann über sich hinauswachsen und den freien Willen nutzen."

Ahmadi Saeid wurde 1970 in Teheran geboren. Da es in seinem Land keinen Studiengang für figurative Darstellung gibt, studiert er in Kharkov, in der Ukraine, an der Akademie Design & Art (1994-2000). Nach dem Abschluß "Master of Arts in Sculptur" blieb er zum Leben und Arbeiten in der Ukraine. Seine figürlichen Arbeiten bestechen durch Humor und Lebensfreude. Holz ist sein bevorzugtes Material, aber Stein und Bronze zählen auch zu seinem Werkstoffen. Er beteiligt sich an vielen nationalen und internationalen Ausstellungen und ist Mitglied sowohl einer ukrainischen, wie auch einer iranischen Künstlervereinigung.
Seine Werke stehen in Kunstmuseen in China, Polen, Russland, Südkorea, Canada, USA und Deutschland. Saeid ist international auf Symposien in der ganzen Welt eingeladen.



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JOSEF PLEIER, Böbing :"Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es."

Mensch, Physik, Graphik, drei Worte, die das Schaffen des Böbinger Bildhauers Josef Pleier in den letzten dreißig Jahren umschreiben. Die Grenzen der wissenschaft-lichen Erkenntnisse in Skulpturen und Symbole zu formen, sie für die Menschen erfahrbar zu machen, die unglaublichen und verblüffenden Sichtweisen der Physik in Skulpturen, Formen zu fassen sind sein Ansatz. Er bewegt sich mit seiner Arbeit immer an der Grenze vom mathematisch rationalen zum hypothetisch, phantastischen.
Pleier, Jahrgang 1959 absolvierte die Holzbildhauerschule in Oberammergau, bevor er sein Diplom an der Akademie der bildenden Künste in München ablegte. "Der Weg zur Akademie war mir ein Bedürfnis. Nicht nur reden, sondern versuchen, Ideen und Träume , wirklich zu realisieren; und sei es auch nur ein kleiner Teil davon" sagt Josef Pleier. Sein renommiertestes Projekt ist ein "Sonnenstein", der in einem der größten Skulpturenparks Italiens, im "Giardino di Daniel Spoerri" bei Sienna, ausgestellt ist. Der Stein zeigt die Auf- und Untergangspunkte zur Sommer- und Wintersonnen-wende am Horizont und macht die Horizontpunkte begreifbar. Die Arbeit zeigt somit, laut Aussage Prof. Daniel Spoerri`s , "weit über den Ort hinaus und fixiert den Standort des Parkes; Eine Re-ligio (n), das heißt eine Wieder-verknüpfung mit dem Weltall ". Ein uraltes, mystisches Thema, das hier mit modernsten technischen Mitteln neu interpretiert, wurde.

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TOBEL, VALLEY : "Blumen welken, Steine selten."
Es ist die unvorstellbare Dimension "Zeit" die Steinen innewohnt. Findlinge faszinieren in Ihrer natürlichen Schönheit, aber TOBEL ziehen auch die bruchrauen Steinoberflächen an. Seine in diese Steine gearbeiteten Formen stehen mit sanfter Textur im Kontrast zu dieser natürlich rauen Außenseite und bauen einen Spannungsbogen. Was die Anziehung, die geradezu hypnotische Wirkung von TOBELs Skulpturen ausmacht, ist ihre Geometrie. Es ist ihre Ordnung, ihre Schlichtheit, die Reduktion auf das Wesentliche.
Seit einigen Jahren setzt sich TOBEL mit Spiralen auseinander. Die Spirale kann als Symbol der dynamischen Kraftquelle gesehen werden. Somit folgen TOBELs Arbeiten "Energy" einer folgerichtigen inneren Logik. TOBELs Skulpturen stehen in 19 Ländern dieser Erde, die im Rahmen von Ausschreibungen, Wettbewerben und Symposien geschaffen wurden.
In seinem Buch "TOBEL, SCULPTURE – CULTURE, 2000 - 2011", sowie der Webpage sind alle Projekte zu sehen.
2011 starteten TOBEL und Christiane Ahlhelm das Projekt SKULPTUR-LICHTUNG, um auch hier in der Region eine Begegnung mit Skulpturen zu ermöglichen.

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Symposium 2016, Opening Ceremony


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Symposium 2016, Activities
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Symposium 2016, Working


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Finissage

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Symposium 2016, Teams

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Schüler zu Besuch auf dem Symposium 16

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Konrad Puk & Heike Wellisch, Holzkirchen
Dorle Heringer, Rosenheim

Doris Koch, Genf

Johannes & Virginie Lindbüchl, München
Anke & Kurt Schultens, Holzkirchen Angela & Tomas Randl, Miesbach
Lotte & Klaus Koch, Valley Ellen Paul, Valley
Almut Teetz, Valley  
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TOBEL & Christiane Ahlhelm

VERANSTALTER
KUNSTDÜNGER E.V.

Tel. 08024/4578
Anderlmühle 12
83626 Valley / Hohendilching

www.kunstduenger.info
info@kunstduenger.info

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